Hypothekenrechner

Mit dem Valuu Hypothekenrechner wissen Sie, was die Hypothek für Ihr Eigenheim kostet. Ist Ihr Wohntraum finanzierbar? Finden Sie es heraus mit dem Valuu Hypothekenrechner.

Wie wird die Tragbarkeit berechnet?

Bei der Finanzierung einer Immobilie berechnen Kreditgeber die Tragbarkeit. Diese setzt die monatlichen Kosten des Eigenheims in Relation zu Ihrem Haushaltseinkommen. Als Faustregel sollte sie 33% nicht überschreiten. Das bedeutet, dass Sie ein Drittel Ihres Einkommens aufwenden müssten, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung zu finanzieren. Dabei rechnen Kreditgeber von Gesetzes wegen mit rund 5% Zinsen für die Hypothek. Dazu kommen 1% des Kaufpreises für Unterhalt und Nebenkosten sowie allfällige die Kosten der Amortisation. 
 

Beispiel einer Tragbarkeitsberechnung

Kosten Anteil in CHF Kalkulation pro Jahr in CHF
Kaufpreis 100% 750'000    
Eigenkapital 20% 150'000    
1. Hypothek 66% 495'000 5% 24'750
2. Hypothek 14% 105'000 5% 5250
Amortisation 2. Hypothek   105'000 geteilt durch 15 Jahre 7000
Nebenkosten und Unterhalt     1% vom Kaufpreis 7500
Total       44'500
         
Jahreseinkommen für Tragbarkeit 33%       133'500

 

Die Tabelle zeigt die Berechnung der Tragbarkeit am Beispiel eines Immobilienerwerbs mit 20% Eigenkapital und einer Finanzierung von CHF 600'000.–

So berechnen Sie Ihre ganz persönlichen Hypotheken mit Valuu

Unser Hypothekenrechner auf dieser Seite gibt Ihnen eine ungefähre Vorstellung von den Kosten Ihrer Immobilienfinanzierung. Wer es genau wissen will, kann sich kostenlos bei Valuu registrieren und erhält ganz persönliche Berechnungen auf Grundlage der eigenen Angaben. Die Vergleichs- und Abschlussplattform Valuu bestimmt dabei Ihre individuelle Tragbarkeit und Belehnung nach den spezifischen Vorgaben der einzelnen Kreditgeber. Das heisst, Sie erhalten in Echtzeit mehrere effektive Hypotheken mit aktuellen Zinsen angeboten, die Sie direkt online abschliessen können.

FAQ

Wer eine Immobilie kauft muss mindestens 20% aus eigenen Mitteln bezahlen. Den Rest finanziert ein Kreditgeber wie eine Bank, Versicherung oder Pensionskasse mit einer Hypothek. Sie ist also die Differenz zwischen Immobilienwert und eingesetztem Eigenkapital.

Die laufenden Jahreskosten für die Immobilie dürfen 33 Prozent Ihres Bruttoeinkommens nicht übersteigen. Die Jahreskosten setzen sich zusammen aus den Hypothekarzinsen (wobei mit einem Zinssatz von 5 Prozent auf der Kreditsumme gerechnet wird), der Pflichtamortisation und den Nebenkosten (siehe Tabelle oben).
 

Um eine Hypothek zu erhalten, müssen Sie mindestens 20 Prozent Ihres Eigenheims selbst bezahlen. Diese finanziellen Mittel dazu können Sie aus verschiedenen Quellen beziehen: Konto- und Sparguthaben, Wertpapiere wie Aktien oder Anlagefonds, Schenkungen oder Erbvorbezug, zinslose Darlehen zum Beispiel von Verwandten, Vorsorgegelder aus der 2. und 3. Säule.
 

Sie können sowohl Pensionskassengelder aus der 2. Säule wie auch Ihr Guthaben der Säule 3a für die Finanzierung einer selbstbewohnten Immobilie einsetzen. Sie können diese vorbeziehen oder verpfänden. Allerdings müssen mindestens 10 Prozent des Kaufpreises (Hälfte des Eigenkapitals) aus anderen Vermögensarten als der Pensionskasse (2. Säule) bezahlt werden.

Die Belehnung Ihrer Immobilie darf nach 15 Jahren oder vorher bis zum Zeitpunkt der Pensionierung maximal zwei Drittel des Liegenschaftswertes betragen. Sie müssen also den entsprechenden Teil Ihrer Finanzierung bis dahin zurückzahlen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen direkter und indirekter Amortisation. Auch eine vollständige Rückzahlung der Hypothek ist möglich.
 

Hypotheken vergleichen und abschliessen

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzbestimmungen.
Wellen Bild